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Das Vallon Saint-Martin ( Void d’Escles) begleitet den entstehenden Lauf des Madon über 4 km. Es hat zahlreiche Spuren menschlicher Besiedlung bewahrt.

Die Steinbrüche: Sie sind überall im Tal zu finden. Diese Nutzung hat wahrscheinlich einen alten Ursprung, da in der Umgebung von Escles gallorömische Stelen und Nekropolen entdeckt wurden.

Le Chatelet: Dieser Felsvorsprung war möglicherweise ein keltisches Oppidum und sicherlich eine Feudalburg (Motte castrale).

Die Einsiedlerbehausung: Die Höhle von Saint-Martin und andere Felsen dienten Einsiedlern als Unterkunft. Ein System von Becken neben alten Brunnen wurde freigelegt.

Der Cuveau des Fées (Feenbecken): In der Nähe der Quelle Madon befindet sich ein monumentales Brunnenbecken, das an seinem Entstehungsort zerbrochen ist. (Foto oben)

Die Grotte Saint-Martin: Eine von Menschenhand gegrabene „Galerie”. Aus welcher Zeit stammt sie? Zu welchem Zweck wurde sie angelegt? Trotz eingehender Ausgrabungen bleibt das Rätsel ungelöst. 40 Meter lang, 4 Schächte von 1 bis 6 Metern Tiefe, an deren Grund Wasser austritt. Aus Sicherheitsgründen wurde der Eingang zur Galerie verschlossen. Ein alter Kultort zum Thema Quellen und Unterwelt? Die Grotte Saint-Martin hütet ihre Geheimnisse...

Entdecken Sie das Vallon Saint-Martin und erkunden Sie diese Orte, an denen eine ganz besondere Atmosphäre herrscht...

Lassen Sie sich von der Geschichte von Jeannette und ihrem Schatz mitreißen!